Die wichtigste Skill in der AI-Ära ist nicht Coding. Nicht Prompt Engineering. Nicht "Agentic Workflows".
Es ist Geschmack.
Geschmack ist kein subjektives Ding. Es ist ein Navigationssystem.
Ein Koch der abschmeckt fragt nicht "mag ich das?" — er fragt: passt das zum Gericht, zum Gast, zum Moment?
Ein Architekt der Materialien wählt fragt nicht "was gefällt mir?" — er liest das Gebäude: Licht, Verkehr, Zweck, Budget.
Ein Designer der ein Dashboard baut fragt nicht "ist das hübsch?" — er entscheidet was der User zuerst sehen muss und was gar nicht da sein sollte.
Medium wechselt. Skill bleibt gleich: Urteilsvermögen im Kontext.
Wenn Produktion billig wird, verschiebt sich der Engpass. Der Engpass ist jetzt die Person die entscheidet WAS gebaut wird, für WEN, und WARUM.
→ Was bauen — und was bewusst weglassen
→ Für wen — keiner Persona, sondern einem echten Menschen
→ Wann gut genug gut genug ist — und wann absolut nicht
→ Wie servieren — weil ein geniales Feature in einer verwirrenden UI ein perfektes Steak auf einem Pappteller ist
Technische Founder haben das. Nicht weil sie ein Buch über Product Sense gelesen haben — weil sie genug Produkte gebaut, benutzt, angepasst und nochmal gebaut haben.
Der Markt nennt es "AI Product Engineer". Ich nenne es Geschmack.
Ich baue gerade ein Team bei ecovium das so arbeitet — AI als Motor, menschlicher Geschmack als Kompass. Wir suchen einen Senior AI Product Engineer der nicht nur baut was im Spec steht, sondern weiß was das Produkt braucht.
Wenn sich das nach deiner Küche anhört: meld dich.
Was war die letzte Produktentscheidung wo ihr eurem Geschmack mehr vertraut habt als den Daten — und Recht hattet?
Sebastian Breitzke •
Taste
#AI#Craft#Hiring#ProductEngineering#Leadership