Jeder AI-Agent spuckt Markdown aus. Ständig.
Obsidian ist großartig wenn man ganze Ordner organisieren will. VS Code rendert Markdown — wenn es denn mal geladen hat.
Aber wenn der Agent sagt „hier, schau dir den Plan an" will ich nicht eine Minute warten bis die IDE zum Leben erwacht. Ich will die Datei sehen. Jetzt. Und danach wieder schließen.
Genau dafür gab es nichts.
Also haben wir Lesepult gebaut. In einer halben Stunde. Mit Claude Code, von der Idee bis zur signierten, notarisierten macOS-App.
𝗞𝗲𝗶𝗻 𝗘𝗱𝗶𝘁𝗼𝗿. 𝗞𝗲𝗶𝗻 𝟮𝟬𝟬 𝗠𝗕 𝗘𝗹𝗲𝗰𝘁𝗿𝗼𝗻-𝗕𝗹𝗼𝗯. Eine native macOS-App, 4 MB klein. Öffnet in Millisekunden mit Tufte-Typografie. Doppelklick auf .md → lesen → schließen → weiter.
Das ist für mich der eigentliche Shift: Nicht dass AI Code schreibt. Sondern dass du es dir leisten kannst, für einen klaren Use Case in 30 Minuten ein spezialisiertes Werkzeug zu bauen. Genau das was du brauchst. Nicht mehr, nicht weniger.
Ich bin glücklich damit. Manchmal sind es die kleinen Tools.
Open Source. macOS Sonoma+, Apple Silicon. Install im Bild.
Was ist euer kleinstes Tool, das euch den größten Unterschied macht?
#AI #Craft #OpenSource #DeveloperExperience
Sebastian Breitzke •
Lesepult
#AI#Craft#OpenSource#DeveloperExperience